Unsere Projekte

Seit vielen Jahren fördern wir in der JVA Herford Projekte, die junge Inhaftierte bei ihrer persönlichen Entwicklung und Wiedereingliederung unterstützen. Der Fokus liegt auf Angeboten, die Kreativität, Verantwortung und soziale Kompetenzen stärken, wie beispielsweise künstlerische und musikalische Projekte, praxisnahe Gartenarbeit oder sportliche und gemeinschaftsbildende Formate.

Alltagsförderung

Backen & Kochen

Gartengruppe

GMV

Sport

American Football

Volleyball

Jugend bewegt sich

CVJM Tischtennis

DFB-Stiftung

Kreativität

Klavierunterricht

Graffitiprojekt

Pop Shop

Poetry Slam

Back- und Kochgruppen

Im Rahmen unseres Projekts „Back- und Kochgruppen“ bieten wir einen geschützten Raum, in dem gemeinsames Kochen und Backen als niederschwelliger Zugang zur Förderung sozialer Kompetenzen dient. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, alltagspraktische Fähigkeiten zu erlernen und zu vertiefen sowie positive Gemeinschaftserfahrungen zu sammeln.

Das Projekt richtet sich an Menschen mit unterschiedlichen Lebensbiografien und bietet eine strukturierte, praxisnahe Aktivität, die zur Stabilisierung im Alltag und zur Förderung der Selbstwirksamkeit beitragen kann. Beim gemeinsamen Planen, Zubereiten und Nachbereiten von Mahlzeiten werden wichtige Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Verantwortungsübernahme und Kommunikationsfähigkeit gestärkt.

Darüber hinaus bietet das Projekt Raum für Austausch, Reflexion und persönliche Weiterentwicklung. Die konkreten Inhalte, Abläufe und Zielsetzungen werden fortlaufend weiterentwickelt und an die Bedarfe der Teilnehmenden angepasst.

Gartenprojekt der JVA Herford

Das Gartenprojekt der Therapievorbereitungsabteilung der JVA Herford wurde 2021 ins Leben gerufen und ist seitdem fester Bestandteil des therapeutischen Konzepts der Abteilung. Der angrenzende Garten bietet den Inhaftierten einen geschützten Raum, in dem sie nicht nur zur Ruhe kommen, sondern auch aktiv an der Pflege und Gestaltung der Natur teilnehmen können. Das Projekt verfolgt das Ziel, den Inhaftierten Verantwortung zu vermitteln und ihnen wichtige lebenspraktische Fähigkeiten näherzubringen.

Die Teilnehmer der Gartengruppe lernen, wie man einen Kräutergarten pflegt, eine Streuobstwiese betreut, Beete anlegt und Obst sowie Gemüse erntet und verarbeitet. Dabei wird ihnen das Gartenjahr nahegebracht – von der Aussaat über die Pflege bis hin zur Ernte. Ein weiterer Fokus liegt auf dem respektvollen Umgang mit der Umwelt und der Herkunft unserer Nahrung. Der Garten wird nicht nur zur Beschäftigung genutzt, sondern fördert das Gemeinschaftsgefühl und unterstützt die persönliche Weiterentwicklung der Inhaftierten.

Das Projekt wird von den Fachkräften der Abteilung – dem Abteilungsdienst, dem Sozialdienst und der Suchtberatung – betreut und die Tätigkeiten sind an die Jahreszeiten angepasst. Die regelmäßige Teilnahme an der Gartengruppe ist für die Gefangenen verpflichtend und wird von vielen sehr geschätzt, was sich in der regen Beteiligung der letzten Jahre widerspiegelt.

Ziele des Projekts

  • Vermittlung von Verantwortung und lebenspraktischen Fähigkeiten
  • Förderung eines Umweltbewusstseins und Wissen über die Herkunft von Nahrungsmitteln
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der sozialen Kompetenzen
  • Schaffung eines therapeutischen Raumes für Entspannung und naturnahe Aktivitäten

Gefangenenmitverantwortung (GMV)

Die Gefangenenmitverantwortung ist ein wichtiger Bestandteil des Haftalltags in der JVA Herford. Sie bietet den Inhaftierten die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen mitzuwirken und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Zweimal im Monat treffen sich gewählte Vertreter der Inhaftierten mit Mitarbeitenden der Anstalt, um Anliegen, Vorschläge und Verbesserungsmöglichkeiten zu besprechen. So entsteht ein konstruktiver Austausch, der den Alltag für alle Beteiligten positiv beeinflusst.

Ziele der GMV

  • Förderung demokratischer Teilhabe im Haftalltag
  • Stärkung von Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Inhaftierten und Mitarbeitenden
  • Konstruktive Mitgestaltung des Vollzugsalltags
  • Unterstützung eines respektvollen und sicheren Miteinanders

Die Black Devils

Die „Black Devils“ sind eine American Footballmannschaft, die 2008 in der JVA Herford ins Leben gerufen wurde. Das Projekt verfolgt das Ziel, jungen Inhaftierten durch Sport Werte wie Disziplin, Struktur und Teamgeist zu vermitteln – Eigenschaften, die im Haftalltag oft fehlen.

Teilnehmer des Programms erfahren eine neue Perspektive auf ihr Leben, indem sie im Team arbeiten, Verantwortung übernehmen und die Disziplin des Sports erlernen. Die Teilnahme am Training ist ein Privileg, das sich die Inhaftierten durch respektvolles Verhalten und die Einhaltung von Regeln verdienen müssen. Wer gegen die Regeln verstößt, riskiert den Verlust seiner „Sportkarte“, die für den Zugang zum Training erforderlich ist.

Das Team wird nicht nur von Trainern geführt, sondern auch von Sozialarbeiterinnen unterstützt, die den Inhaftierten Alternativen und Perspektiven aufzeigen und ihre persönliche Entwicklung fördern. Der Sport bietet den Insassen nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern fördert auch den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl. Für viele Teilnehmer ist das Training ein Höhepunkt der Haftzeit, der Struktur, Motivation und ein Gefühl von Zugehörigkeit gibt.

Die „Black Devils“ sind mehr als nur eine Footballmannschaft. Sie sind ein Symbol der Hoffnung und der Möglichkeit zur Veränderung. Durch die Teilnahme am Sportprogramm erfahren die Gefangenen eine tiefgreifende, persönliche Veränderung – sie entwickeln mehr Respekt und Mitgefühl gegenüber anderen. Das Team stellt eine wichtige Unterstützung im Prozess der Resozialisierung dar und hilft den Jugendlichen, eine positive Identität aufzubauen, die über die Haftzeit hinaustragt.

Ziele des Projekts

  • Vermittlung von Disziplin, Struktur und Teamgeist
  • Förderung von Verantwortungsbewusstsein und sozialer Kompetenz
  • Stärkung der Identifikation mit einer positiven Gemeinschaft
  • Unterstützung der Resozialisierung und persönlichen Weiterentwicklung

Volleyball

Das Projekt „Volleyball“ bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer strukturierten Gruppenaktivität sportlich zu betätigen und gleichzeitig ihre sozialen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Dabei stehen Bewegung, Teamarbeit und der gemeinsame Austausch in einem wertschätzenden und unterstützenden Umfeld im Mittelpunkt.

Durch das regelmäßige gemeinsame Training werden grundlegende motorische Fähigkeiten sowie Ausdauer, Koordination und Körperwahrnehmung gefördert. Gleichzeitig schafft das Spielsetting einen niederschwelligen Zugang zur Förderung sozialer Interaktion, indem Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit und gegenseitige Rücksichtnahme aktiv eingeübt werden.

Das Projekt richtet sich an Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und bietet eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die zur Stabilisierung im Alltag beitragen kann. Die Teilnahme ermöglicht es, Erfolgserlebnisse zu sammeln, Selbstvertrauen aufzubauen und neue soziale Kontakte zu knüpfen.

Jugend bewegt sich über Grenzen

Im Rahmen des Projekts werden niedrigschwellige Sport- und Bewegungsangebote geschaffen, die den Teilnehmenden Zugang zu positiven Freizeitstrukturen eröffnen. Durch die gemeinsame Aktivität werden soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Fairness, Konfliktfähigkeit und gegenseitiger Respekt gefördert. Gleichzeitig bietet das Projekt einen Rahmen, in dem Regeln, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme praktisch erlebt und eingeübt werden können.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Überwindung persönlicher und sozialer Grenzen. Die Teilnehmenden werden dabei unterstützt, eigene Ressourcen zu erkennen, Selbstvertrauen aufzubauen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln. Der sportliche Kontext dient dabei als niedrigschwelliger Zugang, um Motivation zu fördern und nachhaltige Lernerfahrungen zu ermöglichen.

CVJM Tischtennis-Kreisliga

Beim gemeinsamen Spiel werden grundlegende motorische Fähigkeiten und koordinative Fertigkeiten geschult. Gleichzeitig bietet das Projekt einen Rahmen für soziale Interaktion, in dem Fairness, Akzeptanz von Regeln und respektvoller Umgang miteinander aktiv eingeübt werden. Die Teilnehmenden erleben sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Erfolgserlebnisse, die ihr Selbstvertrauen stärken können.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und ermöglicht eine flexible Teilnahme unabhängig vom individuellen Leistungsstand. Durch den spielerischen Zugang wird eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht, die zur Stabilisierung im Alltag beitragen kann.

DFB-Stiftung Sepp Herberger

Im Rahmen der „DFB-Stiftung Sepp Herberger“ wird das Projekt genutzt, um mithilfe des Fußballs einen niedrigschwelligen Zugang zu schaffen und soziale Kompetenzen zu fördern sowie positive Entwicklungsprozesse bei den Teilnehmenden anzustoßen. Dabei stehen Bewegung, Teamgeist und gemeinsame Zielorientierung im Mittelpunkt der Projektarbeit.

Durch regelmäßige sportliche Einheiten sowie begleitende pädagogische Impulse werden zentrale Fähigkeiten wie Verantwortungsübernahme, Fairness, Regelakzeptanz und Konfliktfähigkeit gestärkt. Der Fußball dient dabei als verbindendes Element, das unabhängig von individuellen Voraussetzungen gemeinschaftliche Erfahrungen ermöglicht und soziale Integration fördert.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von Strukturen und Verlässlichkeit. Die Teilnehmenden erleben klare Abläufe, feste Regeln und ein wertschätzendes Miteinander. Dies kann zur Stabilisierung im Alltag beitragen. Gleichzeitig werden individuelle Ressourcen sichtbar gemacht und gezielt gefördert, um Selbstvertrauen und Eigenverantwortung zu stärken.

Klavierunterricht in der JVA Herford

Der Klavierunterricht in der JVA Herford besteht seit 2013 und hat sich seitdem als wertvoller Bestandteil der pädagogischen Arbeit der Anstalt etabliert. Fünf Inhaftierte erhalten wöchentlich individuellen Klavierunterricht, der von einer Klavierlehrerin durchgeführt wird. Der speziell eingerichtete Klavierraum sowie zusätzliche Keyboards für die Hafträume ermöglichen den Teilnehmern, sich intensiv und kontinuierlich mit dem Musizieren auseinanderzusetzen.

Das Projekt bietet den Inhaftierten einen besonderen Raum, in dem sie zur Ruhe kommen, Neues erlernen und ihre eigenen Fähigkeiten entdecken können. Die Nachfrage ist hoch – jährlich nehmen mehr als zehn Gefangene am Unterricht teil, weitere stehen auf einer Warteliste. Sobald ein Teilnehmer entlassen wird, rückt unmittelbar ein neuer Schüler nach, sodass möglichst vielen Inhaftierten die Teilnahme ermöglicht wird.

Musizieren hat nachweislich positive Auswirkungen auf Konzentration, Ausdauer, Gedächtnisleistung, Koordination und emotionale Stabilität. Viele Inhaftierte berichten, dass das Klavierspielen ihnen hilft, Stress abzubauen, sich zu fokussieren und Erfolgserlebnisse zu erleben.

Durch regelmäßiges Üben und individuelle Förderung entsteht ein Lernprozess, der nicht nur musikalische Kompetenzen vermittelt, sondern auch die persönliche Entwicklung unterstützt – Fähigkeiten, die auch nach der Haft von großer Bedeutung sein können.

Ziele des Projekts

  • Erlernen und Förderung musikalischer Fähigkeiten
  • Stärkung von Konzentration, Ausdauer und Gedächtnisleistung
  • Förderung von emotionaler Stabilität und Stressreduktion
  • Vermittlung einer sinnvollen, strukturierten Freizeitgestaltung – auch über die Inhaftierung hinaus
  • Unterstützung persönlicher Entwicklung durch Erfolgserlebnisse und Motivation

Graffitiprojekt in der JVA Herford

Das Graffitiprojekt in der JVA Herford bietet jungen Inhaftierten die Möglichkeit, sich kreativ mit der Kunstform Graffiti auseinanderzusetzen – sowohl theoretisch als auch praktisch. Ziel des Projekts ist es, den Teilnehmern ein legales Ventil für ihre kreative Ausdruckskraft zu ermöglichen und sie auf die Konsequenzen illegaler Graffiti-Aktivitäten aufmerksam zu machen.

Im Rahmen des Workshops lernen die Jugendlichen nicht nur die Grundlagen des Graffiti-Sprühens, sondern gestalten aktiv die Abteilungsflure der JVA mit. In enger Zusammenarbeit mit den Inhaftierten wurden bereits die Durchgangsabteilung B1 (Dezember 2020) und Abteilung B3 (September 2023) mit Graffitikunst verschönert. Das Projekt fördert nicht nur die künstlerische Entwicklung der Teilnehmer, sondern stärkt auch ihre Selbstwirksamkeit, indem sie ihre Entwürfe in die Praxis umsetzen und Anerkennung für ihre Arbeit erhalten.

Durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Graffitikünstler und einem pädagogischen Team werden die Jugendlichen fachkundig angeleitet, was zu beeindruckenden Ergebnissen führt. Ziel ist es, den jungen Menschen zu zeigen, dass ihre Kreativität auf legale Weise Ausdruck finden kann, und sie nach der Haftzeit an heimatnahe Kunstprojekte angebunden werden können.

Ziele des Projekts

  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwirksamkeit
  • Prävention durch Wissen über die rechtlichen Konsequenzen von Graffiti
  • Verbesserung der Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Schaffung einer sinnvollen Freizeitgestaltung und Perspektive nach der Haft
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Gefangenenzeitung „Pop Shop“ der JVA Herford

Die Gefangenenzeitung „Pop Shop“ ist ein besonderes Bildungs- und Beteiligungsprojekt der Sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Herford. 6–7 freiwillige Inhaftierte arbeiten eng mit Schülerinnen und Schülern der Georg-Müller-Schule Bielefeld zusammen – ein nahezu einzigartiges Kooperationsmodell, das journalistische Fähigkeiten fördert, demokratische Teilhabe ermöglicht und den Austausch zwischen „drinnen“ und „draußen“ stärkt.

Alle drei Wochen trifft sich die Redaktion in der JVA, entwickelt neue Themen und überarbeitet gemeinsam Texte. Da die Inhaftierten keinen Internetzugang haben, übernehmen die Schülerinnen und Schüler die Recherche. Zwischen den Sitzungen arbeiten die Teilnehmenden im Redaktionsbüro weiter. Die Themenvielfalt – von Politik über Wissenschaft bis Unterhaltung – wurde bereits mehrfach von demokratisch handeln ausgezeichnet.

Jährlich entstehen 2–3 Ausgaben mit rund 600 Exemplaren, gedruckt in der JVA Geldern und verteilt an Gefangene, Bedienstete, die Georg-Müller-Schule sowie weitere Interessierte.

Ziele des Projekts

  • Förderung von Medien- und Schreibkompetenz
  • Demokratielernen und gesellschaftliche Teilhabe
  • Resozialisierung durch Zusammenarbeit
  • Strukturierter und verantwortlicher Arbeitsalltag
  • Kreative Gestaltung und professionelle Weiterentwicklung

Poetry Slam

Das Projekt „Poetry Slam“ bietet den Teilnehmenden einen kreativen und niederschwelligen Zugang zu sprachlichem Ausdruck und zur persönlichen Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Selbstreflexion, Kreativität und Kommunikation in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen.

Durch das Verfassen und Vortragen eigener Texte werden zentrale Kompetenzen wie sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Selbstpräsentation und Selbstwahrnehmung gestärkt. Gleichzeitig eröffnet das Projekt Raum für die Bearbeitung persönlicher Themen und die Entwicklung individueller Perspektiven. Der kreative Prozess kann dabei helfen, Gedanken zu strukturieren und Emotionen angemessen auszudrücken.

Die gemeinsame Arbeit in der Gruppe fördert zudem soziale Kompetenzen wie aktives Zuhören, eine Feedbackkultur und gegenseitigen Respekt. Öffentliche oder interne Präsentationsformate ermöglichen es den Teilnehmenden schließlich, Selbstvertrauen aufzubauen und neue Erfahrungen im Umgang mit Aufmerksamkeit und Resonanz zu sammeln.

Sommerfest der JVA Herford

Das jährliche Sommerfest ist ein besonderes Ereignis für die gesamte Anstaltsgemeinschaft. Rund 200 Inhaftierte nehmen teil und können sich in einem entspannten, geschützten Rahmen frei bewegen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Aktivitäten erleben. Auch Bedienstete beteiligen sich, wodurch ein positives, vertrauensvolles Miteinander gestärkt wird. Das Fest ist nicht nur ein Angebot zur Freizeitgestaltung, sondern trägt spürbar zum sozialen Klima und zur Gemeinschaftsförderung bei.

Ziele des Sommerfests

  • Förderung des Gemeinschaftsgefühls und sozialer Sicherheit
  • Schaffung eines entspannten Rahmens für Begegnung zwischen Inhaftierten und Bediensteten
  • Stärkung von gegenseitigem Respekt und sozialer Kompetenz
  • Abbau von Spannungen und Förderung eines positiven Anstaltsklimas
  • Bereitstellung eines besonderen Tages, der Motivation und Teilhabe ermöglicht

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